Gelungener Auftakt zur MAT4HY.NRW-Kollaborationsplattform – neue Materialien für Wasserstoff-Technologien

 

Das ZBT möchte mit MAT4HY.NRW und anderen Institutionen die Wertschöpfungskette bei der Elektrolyseurherstellung verbessern, indem Grundlagenwissen zur Elektrochemie mit Materialentwicklung, Fertigung und Systemintegration kombiniert wird.

Zusammen mit der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität Bochum, der Westfälischen Hochschule und Institut für Umwelt & Energie, und dem Technik & Analytik e. V. (IUTA) wollen wir vom ZBT mit MAT4HY.NRW die Bausteine der Wertschöpfungskette bei der Herstellung von Elektrolyseur|en miteinander verzahnen. Dazu muss Grundlagenwissen zur Elektrochemie mit Materialentwicklung, Fertigung und Systemintegration zusammengeführt werden.

ZBT-Wissenschaftler Moritz Pilaski hat bei der heutigen Auftaktveranstaltung den Stand der Technik im Bereich der AEM-Elektrolyse präsentiert und anschließend im Workshop die derzeitigen Herausforderungen diskutiert.
Die ZBT-Leute Pascal Sous und Theresa Schredelseker moderierten den Workshop rund um die PEM-Technologie.
Und auch unser Wissenschaftlicher Leiter Harry Hoster war dabei und hat die Veranstaltung genutzt, um viele neue Kontakte zu knüpfen und alte zu intensivieren.

Das Zusammenlegen der Auftaktveranstaltung mit dem H2Raum Talk war eine tolle Gelegenheit, um zum Thema Wasserstoff noch mehr Akteur:innen aus Politik, Wissenschaft und Mittelstand zusammenzubringen.

Bildersammlung

Gruppenbild mit u.a. Moritz Pilaski, Theresa Schredelseker, Harry Hoster und Pascal Sous. Gruppenbild mit u.a. Moritz Pilaski, Theresa Schredelseker, Harry Hoster und Pascal Sous.
Moritz Pilaski führt durch eine Präsentation. Moritz Pilaski führt durch eine Präsentation.

Weitere News