Gemeinsam forschen: ZBT und IUTA für die Energiewende

 

Zwei Forschungsinstitute aus Duisburg: ZBT und IUTA sondieren Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Die Tätigkeitsfelder der beiden Duisburger Forschungsinstitute ZBT und IUTA – Das Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik ergänzen sich erstaunlich gut, stellten die Vertreter:innen der beiden Mitgliedsinstitute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft kürzlich bei einem Sondierungstreffen fest.

Ansätze für Kooperationen und Themen für gemeinsame Forschungsprojekte gibt es reichlich:

  • Materialqualifizierung für Wasserstoff-Anwendungen, um drängende Fragestellungen von Industrieunternehmen und Gasnetzbetreibern aufzugreifen (z.B. Wasserstoffschlupf-Vermeidung, Wasserstoffversprödung, Dichtungen)
  • Ammoniak-Verbrennung – ZBT vor der Verbrennung (Handling, Cracking), IUTA nach der Verbrennung (Entstickung)
  • Wasserstoffspeicherung (Sektorkopplung, Wärme-Saisonspeicher)
  • Weiterentwicklung der Sensorik für Wasserstoffreinheit und Materialcharakterisierung

Die nächsten Schritte wurden besprochen, die Kontakte werden intensiviert. Wir freuen uns drauf und bleiben gemeinsam dran!

IUTA

Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft

Bildersammlung

Trafen sich zum Austausch (v.l.n.r.): Stefan Haep (IUTA), Theresa Schredelseker (ZBT), Tim Hülser, Franziska Blauth (beide IUTA), Henning Winter, Peter Beckhaus (beide ZBT)

Trafen sich zum Austausch (v.l.n.r.): Stefan Haep (IUTA), Theresa Schredelseker (ZBT), Tim Hülser, Franziska Blauth (beide IUTA), Henning Winter, Peter Beckhaus (beide ZBT)

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