Wasserstoff-Testfeld

Das ZBT hat auf dem Gelände seines Wasserstoff-Testfelds eine Hochdruck-Testanlage zur Optimierung von Wasserstoff-Tankstellen konzipiert und aufgebaut. Da es sich dabei nicht um eine kommerzielle Tankstelle handelt, ermöglicht sie die Entwicklung, Erprobung und den Betrieb von Komponenten und Konzepten unter realen Bedingungen.

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Eckdaten des Wasserstoff-Testfeldes

  • 3 Elektrolysesysteme unterschiedlicher Technologie (PEM, alkalisch und SOEC)
  • „Niederdruck“-Speicherung bis zu 200 bar (70 kg) in Bündeln des Typs 1
  • Mitteldruckspeicher bis zu 500 bar (380 kg) in Bündeln vom Typ 2 und Typ 4
  • Hochdruckspeicher bis zu 900 bar (80 kg) in Bündeln des Typs 2
  • 2 Kompressoren (auch für Booster-Betankung verwendbar)
  • 2 Kältemaschinen (max. Durchfluss 160-180 g/s)
  • 2 Dispenser für Betankungen mit 350, 500 und 700 bar
  • Verfügbare Betankungsprotokolle
    • SAE J2601 2010,
    • SAE J2601-2 2014
    • SAE J2601 2016 (einschl. MC-Method)
    • flexibel konfigurierbare Betankung

  • Wahlweise entweder gekühlte oder ungekühlte Wasserstoffabgabe auf allen Druckniveaus
  • Komponentenprüfraum mit allen verfügbaren Druckstufen (gekühlt und ungekühlt)

 

Wasserstoff-Installationen

Projektbeispiel

Das EU-Projekt PRHYDE (bis 2021) zielte auf die Entwicklung von Betankungsprotokollen für schwere Nutzfahrzeuge wie Busse und Lastwagen ab. In diesem Projekt führt das ZBT zusammen mit Toyota Motors North America und ITM experimentelle Untersuchungen durch, um Modelle zu kalibrieren und die entwickelten Protokolle für 350, 500 und 700 bar zu validieren.

Pinkes Rechteck; Platzhalter, placeholder

Abteilungsleiter Chrisitian Spitta

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Dr.-Ing. Christian Spitta
Wasserstoff-Infrastruktur
+49 203 7598-4277
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